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Leitgedanke
Die Arbeit in unserer Einrichtung orientiert sich an den Grundaussagen des christlichen Menschenbildes:
Jeder Mensch hat seinen Ursprung in Gott und wird dadurch unverwechselbar und einmalig.
Er besitzt eine elementare Würde, unabhängig von Geschlecht, Nationalität, Religion, seiner Entwicklung, seinem Alter und sozialem Stand. Niemand darf über ihn verfügen. Der Mensch ist aber auch aufgefordert, seiner Würde entsprechend zu handeln.
Die Grundvoraussetzung für jegliches pädagogisches Handeln ist, dass die Kinder gerne zu uns in die Einrichtung kommen.
Wir sehen jedes Kind als Individuum mit eigener Persönlichkeit. Bei der Förderung jedes einzelnen Kindes setzen wir an seinem Entwicklungsstand an.
Wir holen das Kind dort ab, wo es steht.
„Vergleiche nie ein Kind mit einem anderen, sondern mit sich selbst!“
(Johann Heinrich Pestalozzi)
Ein weiterer Leitgedanke unserer pädagogischen Arbeit ist die ganzheitliche Erziehung, d.h. dass das Kind mit Kopf, Herz und Hand Erfahrungen machen soll. Alle Sinne sollen angesprochen werden, denn durch aktives Tun begreift das Kind seine Umwelt und verinnerlicht Sinnzusammenhänge.
Wir begleiten die Kinder in ihrer Entwicklung zu mündigen Menschen, stärken ihre Selbstständigkeit, Entscheidungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und ihr Sozialverhalten.
Wir sind eine Einrichtung, die sich in ihrer Arbeit an den Bedürfnissen der Kinder orientiert und die Entwicklung der Bedürfnisse unterstützt und fördert.
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